Thema Sport bei Kinderuni

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BAYREUTH. Im Rahmen der „Kinderuni“ geht es am Mittwoch, 12. Juli, ab 17.15 Uhr im Audimax der Universität Bayreuth mit Professorin Susanne Tittlbach vom Lehrstuhl Sportwissenschaft III um das Thema „Sport – die schönste Sache der Welt!?“. Im Vorfeld stellte sich die Professorin den Fragen junger Hörer der Vorlesung.

Emma: Welche Noten hatten Sie in der Schule?
Professorin Tittlbach: In Sport und Mathe war ich immer gut, Geschichte war nicht so mein Fall.

Emma: Wie viel Sport sollten Kinder am Tag treiben?
Professorin Tittlbach: 60 Minuten am Tag wären optimal. Dazu zählt auch z. B. mit dem Fahrrad in die Schule fahren.

Linus: Warum gibt es viele dicke Kinder, liegt es daran, dass sie zu wenig Sport machen?
Professorin Tittlbach: Wenn Kinder zu dick sind, liegt dies nicht alleine an zu wenig Sport. Eine falsche Ernährung zusammen mit zu wenig Bewegung sind meistens die Ursachen.

Linus: Was macht man, wenn man Sport studiert?
Professorin Tittlbach: Wenn man Sport studiert, kann man z.B. Sportlehrer werden. Wenn man Sportökonomie studiert (das ist eine Verbindung von Sportwissenschaft, Ökonomie und Jura), kann man danach etwa einen großen Sportverein im Management beraten oder ein Fitness-Studio führen.

Marlena: Hattest Du schon einmal einen Sportunfall?
Professorin Tittlbach: Ja, ich hatte schon drei Sportunfälle. Einmal beim Laufen im Wald.

Marlena: Wie hat Dein Trainer Dich motiviert?
Professorin Tittlbach: Meine Trainer haben uns mit unterschiedlichen Methoden motiviert. Einige waren sehr streng und haben uns richtiggehend gedrillt. Andere haben uns sehr persönlich, sehr eng begleitet. Dadurch konnten wir sportliche Ziele, die wir gemeinsam erreichen wollten, viel besser besprechen. Das hat viel mehr gebracht.

Johannes: Ist Schach eine Sportart?
Professorin Tittlbach: Ja, Schach ist auch eine Sportart.

Inken: Kennen Sie Sportarten mit Tieren?
Professorin Tittlbach: Ja, z. B. Reiten, Pferdepolo und Agility-Training mit Hunden

Leander: Ist Sport eine gute Beschäftigung für den Körper?
Professorin Tittlbach: Ja, unser Körper braucht eine Beanspruchung.

red/rs

Bild: Professorin Susanne Tittlbach (vorne, 2. v. l.) mit ihren jungen Hörern Marlena, Leander und Emma (vorne, v. l.) sowie Linus, Inken, Sarah und Johannes (hinten. v. l.).
Foto: red